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Dieses 1996 in den USA erschienene Werk des Biochemikers und Professors an der Lehigh University in Pennsylvania, hat die Fachwelt aufhorchen lassen. Behe hat erstmals und überzeugend auf dem Gebiet der Biochemie die darwinistischen Hypothesen widerlegt. Als erstes untersucht Behe das, was eigentlich in dieser Black Box stecken soll und dann was diese Black Box uns mitzuteilen hat. Mit diesem Buch wird deutlich, dass dieses allgemein als unbestreitbar gültige Weltbild, wie Darwin meinte es belegen zu können und das durch neuere Erkenntnisse vermeintlich unterstützt worden ist, aus dieser Perspektive nicht haltbar ist. Nun aber gründet diese Naturphilosophie auf derartigen Annahmen. Ist das Entstehen von so komplexen Lebewesen, wie wir sie in dieser Welt vorfinden durch ungelenkte Mechanismen möglich? Es darf kein Baustein fehlen, damit das Lebewesen überhaupt existieren kann, und überhaupt an einem evolutiven Prozess teilnehmen kann. Behe hat die Gabe diese an sich schwierigen Zusammenhänge einfach und für jeden plausibel darzustellen, wie ihm dies auch mit der Beschreibung einer funktionierenden Mausefalle gelungen ist. Das sehr eloquent geschriebene Buch bringt nicht nur für den Fachmann neue Erkenntnisse, sondern für jeden, der sich mit der Materie auseinandersetzen will. Ersterscheinung Juli `07

Produktbeschreibung

  • Lagerbestand 14 Artikel verfügbar
  • Gewicht 0.565  kg
  • Anzahl Seiten 484
DARWINS BLACK BOX - BIOCHEMISCHE EINWÄNDE GEGEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE
38.95 CHF
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